Firmenhistorie
Die Geschichte der Silvretta Nova – Die Anfänge des alpinen Skilaufs
Im Gebiet der Silvretta Nova gehen die Anfänge des alpinen Skilaufs bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg zurück. In der Gemeinde Gaschurn wurden damals die Skikurse des österreichischen Heeres unter der Leitung von Oberst Bilgeri durchgeführt.
Ende der zwanziger Jahre konnten erstmals private Dauergäste vereinzelt fürs Skifahren begeistert werden. Im Jahre 1931 wurde auf der Lifinaralpe (1600 m) eine Skihütte erstellt. Ein Jahr später gründete ein Hotelier die Skischule Gaschurn. Der erste Skilift wurde erst nach den harten Nachkriegsjahren gebaut.
Der Grundstein für die Entwicklung der heutigen Silvretta Nova wurde durch den Eintritt des Gesellschafters Arch. Bmst. Walter Klaus sowie durch die Fusionierung der beiden Skiliftgesellschaften Gaschurn und St. Gallenkirch gelegt.
Ein weiterer Meilenstein war der Kauf der Silvretta Nova Bergbahnen AG und der Tochtergesellschaften durch die BTV (Bank für Tirol und Vorarlberg), deren Vision es ist, mit hohen Investitionskosten aus den beiden Skigebieten Nova und Hochjoch unter der Marke Silvretta Montafon ein zusammenhängendes Skigebiet mit vielen Innovationen zu gestalten. Nicht nur Komfort und neue Anlagen stehen hier im Vordergrund, sondern ein sportives Komplettangebot zum Wohle der begeisterten Wintersportler.
Chronologie einer erfolgreichen Entwicklung
| 1947 | Mottalift, erster Schlepplift mit 2 Bügeln |
| 1963 | Gesellschaftsgründung: Liftanlagen Gaschurn Ges.m.b.H. |
| 1969 | Eintritt des Gesellschafters Arch. Bmst. Walter Klaus in die Liftgesellschaft Gaschurn |
| 1971 | Eintritt des Gesellschafters Arch. Bmst. Walter Klaus in die Liftgesellschaft St.Gallenkirch und Fusionierung beider Liftgesellschaften Gaschurn und St.Gallenkirch |
| 1972 | Eintritt des Vorstandsdirektors Dipl. Ing. Kurt Bitschnau |
| 1974 | Neubau Bergrestaurant Nova Stoba |
| 1975 | Das Restaurant «Nova Stoba» fällt am 20. 2. einem Brand zum Opfer und wird im Sommer wieder aufgebaut |
| 1981 | Einseilumlaufbahn Valisera Sektion I und II Bergrestaurant Valisera Hüsli |
| 1986 | Am 16.10. um 12.30 Uhr brennt das Bergrestaurant Nova Stoba auf der Versettla zum zweitenmal bis auf die Grundmauern nieder. Nach nur zwei Monaten kann am 16.12. ein 750 Plätze fassendes Notrestaurant in der neuerstellten Bergstation der Versettla-Gondelbahn (Bullygarage) in Betrieb genommen werden |
| 1991 | Herr Klaus erwirbt das Sporthotel Epple. Umbau des Hotels und Führung des SporthotelsSilvretta Nova durch die Silvretta Nova Bergbahnen |
| 1995 | Integrierung der Bergbahnen Diedamskopf in die Silvretta Nova Bergbahnen AG |
| 2001 | Kauf der Muttersbergbahn in Bludenz mit 1.1.2002 |
| 2002 | Bau der Muttersbergbahn in Bludenz Bau des Bergrestaurants Muttersberg Umbau und Neueröffnung der Braugaststätte Fohrenburg jetzt Wirtshaus Nova Bräu |
| 2006 | Erwerb der Mehrheitsanteile (51.8%) an der Montafoner Hochjochbahnen GmbH, Schruns |
| 2007 | KR Walter Klaus verkauft seine Mehrheitsanteile an der Silvretta Nova Bergbahn AG (inkl. Diedamskopf, Sporthotel Silvretta Nova), an der Silvretta Nova Gastronomie GmbH, an den Montafoner Hochjochbahnen GmbH und an der Muttersberg Seilbahnen GmbH & CO KG an die Bank für Tirol und Vorarlberg |
| 2008 | Einführung des neuen Logos mit neuem Namen Silvretta Montafon „Das ganze Tal freut sich! Silvretta Nova und Montafoner Hochjoch werden eins.“ Erwerb der Skischule Schruns und des NTC Neugründung Skischule Schruns und Alpinsport Center |
| 2009 | Silvretta Nova Bergbahnen AG wird zu Silvretta Montafon Bergbahnen AG Silvretta Nova Gastronomie GmbH wird zu Silvretta Montafon Gastronomie GmbH Bau der 8 CLD Sonnen Bahn, die die beiden Schlepplifte Gampabing ersetzt Halle Valisera wird umgebaut - Einrichtung eines Alpinsport Centers Pumpstation Ganadawald für Schneeanlage wird errichtet |


